Schnelles Internet für Irschenberg - Telekom erhält Zuschlag für Netzausbau

Breitbandausbau - Vertragsabschluss mit Telekom am 01.08.2019

Michael Müller (Corwese), Klaus Meixner und Irmgard Dinges (Gemeinde Irschenberg), Norbert Kreier und Frank Dentgen (Deutsche Telekom)

Die Telekom baut ihr Netz in der Gemeinde Irschenberg weiter aus. Nach der Fertigstellung können rund 210 Haushalte Anschlüsse mit Tempo von 100 MBit/s (Megabit pro Sekunde) bis zu 1 GBit/s (Gigabit pro Sekunde) nutzen. Die Telekom wird rund 81 Kilometer Glasfaser/Speednetrohre verlegen und neun Glasfasernetzverteiler/Multifunktionsgehäuse aufstellen. Damit hat der Kunde einen Anschluss, der alle Möglichkeiten für digitale Anwendungen bietet.

 

„Die Ansprüche der Bürgerinnen und Bürger an ihren Internet-Anschluss steigen ständig. Bandbreite ist heute so wichtig wie Wasser und Strom“ sagt Klaus Meixner, 1. Bürgermeister der Gemeinde Irschenberg. „Wir haben mit der Telekom einen starken Partner an unserer Seite. So sichert sich unsere Gemeinde einen digitalen Standortvorteil und wird als Wohn- und Arbeitsplatz noch attraktiver.“

 

„Wir danken der Gemeinde Irschenberg für das entgegengebrachte Vertrauen und werden das Projekt zügig umsetzen,“ sagt Dipl.Ing. Norbert Kreier, der Regionalmanager der Deutschen Telekom. „Wir versorgen Irschenberg mit moderner Technik und machen die Gemeinde damit zukunftssicher.“

 

So läuft der Ausbau:

Die Telekom steigt nun in die Feinplanung ein. Als Erstes wird eine Tiefbau-Firma ausgewählt und Material bestellt. Parallel dazu werden Baugenehmigungen eingeholt. Sobald alle Leitungen verlegt und alle Verteiler aufgestellt sind, erfolgt die Anbindung ans Netz der Telekom. Anschließend können die Kunden die neuen Anschlüsse buchen.

In der Regel werden in Irschenberg Geschwindigkeiten von bis zu 100 Mbit/s an den Anschlüssen zur Verfügung stehen. Aufgrund der technischen Anforderungen wurde für einige Gebäude im Rahmen des Ausbaukonzepts eine Sonderlösung vereinbart. Hier endet das Glasfaserkabel nicht im Verteiler am Straßenrand, sondern hier wird die Glasfaser bis in die Häuser gezogen. Damit das möglich ist, müssen die Hauseigentümer eine Einverständniserklärung unterschreiben. Die Eigentümer werden von der Telekom kontaktiert.